Haptik als Chance ist immer richtig. Es gibt viele Beispiele, wie man Marktführer mit Haptik wird – Toblerone, Kümmerling, RedBull, Ikea, IPhone und IPad, Stabilo, Faber-Castell und viele mehr.

Vor kurzem habe ich bei der Druckindustrie über Haptik gesprochen und es entsteht gerade immer mehr as Bewusstsein, dass man nicht nur für die Augen, sondern eben auch für die Finger druckt. Mittlerweile gibt es viele sehr profitable Lösungen.

Warum nutzen Bücher so wenig den Vorteil des physisch Vorhandem? Da geht mehr, um den Kampf gegen das ebook zu bestehen.

 

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