Was wir be-greifen, ergreift uns – Synergieeffekt der Sinne im Verkauf
Ganz unter dem Motto: „Berühren – be-greifen – verkaufen“ veranschaulichte Erfolgstrainer Karl-Werner Schmitz am 3. Mai 2012 in Wien, Marriott Courtyard Hotel, im Rahmen eines von FONDS professionell organisierten 7-stündigen Tagesseminars zum Thema: „Haptischer Verkauf – 5 Sinne kaufen mehr“, welche Auswirkungen das Einbeziehen ALLER Sinne auf Ihren Verkaufserfolg hat.
Bei der Neuroökonomie trifft Wissenschaft auf Wirtschaft. Mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden wird daran gearbeitet, das Entscheidungsverhalten von Menschen nachzuvollziehen. Der Neuroökonom Prof. Dr. Bernd Weber über die Kinderschuhe des Neuromarketings, den richtigen Einsatz von Emotionen und den Wert von Besitztümern.
Welchen Einfluss haben physiologische und psychologische Faktoren…Hier lesen Sie mehr!
Die Designerin Sabrina Schreiner vom Fraunhofer-Institut hat sich auf Haptik spezialisiert und arbeitet an mit einem Haptik-Versuchsstand um Normen und damit messbare Daten zur Erfolgskontrolle zu ermitteln.
Ein sehr schöner Bericht – klicken Sie hier…
4. Oesterreichische Verkäufertagung
6 Topreferenten liefern die Strategien zu mehr Verkaufserfolg!
Egal, was man verkauft, man will immer Erfolg haben. Doch oft hapert es an der richtigen Strategie oder man hat einfach einen schlechten Zeitpunkt beim Kunden erwischt.
Wie Sie verkaufen wie Profis, erfahren Sie bei der 4. Österreichischen Verkäufertagung am 19. April 2012 im Hotel Novapark in Graz.
Top Referenten erzählen aus erster Hand, wie Sie an Ihrer Verkaufsmotivation feilen können.
Möchten auch Sie, dass Ihre MitarbeiterInnen:
die neuesten Strategien im Verkauf erfahren?
Motivationsschub bekommen?
neue Impulse für ihr Verkaufsgespräch bekommen?
Erfahrungsaustausch betreiben?
Neue Kontakte knüpfen?
Hier ein Interview zu 4 Top-Referenten aus der österreichischen Kleinzeitung!

Aktive Kinder konzentrieren sich besser: Denn Gebiete im Gehirn, die Bewegung koordinieren, sitzen im Stirnlappen. Also genau dort wo sich auch das Arbeitsgedächtnis befindet, das Dinge bearbeitet, auf die wir uns konzentrieren wollen. …
Mehr über diesen Artikel finden Sie im Downloadcenter unter der Rubrik: Haptik
Ich habe in den News vom 23.08.2010 einmal provokant geschrieben: „Ich berühre, also bin ich.“
Ich bin mehr denn je der Ansicht, dass wir eben keine geistigen Wesen sind, sondern Körperwesen.
Es gibt eben nicht nur die unfragliche Psychosomatik, sondern eben auch eine umgekehrte Wirkung vom Körper auf den Geist „Somapsychotic“.
Endlich wird hier qualifiziert geforscht. Embodiment heißt diese neue Wissenschaftzweig.
Die Psycholgie heute hat im Januar diesen Jahres einen sehr guten Artikel über die Wirkungsweise des Körpers auf die Psyche gebracht.
Mit freundlicher Empfehlung – hier finden Sie den Artikel unter Haptik.
Übrigens – Samy Molcho mit dem ich über 20 Jahre regelmäßig gearbeitet habe, hat in seinem ersten Buch schon seine Arbeit als Pantomime sehr verkürzt so beschrieben: „Wenn ich mich eine Zeit lang körperlich verhalte wie ein Melancholiker, dann werde ich melancholisch.“
Mein Fazit: „Dein körperliches Verhalten beeinflusst Deinen psychischen Zustand.“
Der Mensch hat fünf Sinne zum Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen. In der Finanzberatung spielten bisher meist nur die beiden Sinnesorgane Ohren und Augen eine Rolle. Doch nun kommen auch die Hände ins Spiel. Erfolgreiche Berater und Vermittler vertrauen zunehmend auf die Technik des haptischen Verkaufens.
Lese Sie weiter:
http://www.haptische-verkaufshilfen.de/referenzen/pressestimmen-17.html
unter der Rubrik 2012-01 Poolnews – Erfolg zum Anfassen
Die Veranstaltung der IHK Passau war ein voller Erfolg. Als Schlussredner kam Joey Kelly mit seinem multimedialen Vortrag „Ziele erreichen“. WOW, das war sehr, sehr beeindruckend, wie er seine Geschichte vom Sänger, Unternehmer zum Extremsportler rüber brachte. Einer der wichtigen Faktoren, er hat erlebt wovon er spricht, deshalb springt der Funke sofort über. 200 Teilnehmer waren elektrisiert und motiviert. Zuerst Dr. Gädecke - YouGov, dann Karl Werner Schmitz - 5 Sinne und Joey Kelly - No Limits, das Publikum war hellauf begeistert.
Wenn ich noch mal leide wegen einer Blase oder einer Prellung am Fuß, dann erinnere ich mich an seinen Vortrag und seine Bilder, dann geht es mir wieder gut.
Kennen Sie die Geschichte vom ungläubigen Thomas?
Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: „Friede sei mit euch!“ Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: „Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“ Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: „Empfangt den Heiligen Geist!“ „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ Thomas, genannt Didymus (Zwilling), einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: „Wir haben den Herrn gesehen.“ Er entgegnete ihnen: „Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.“ Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: „Friede sei mit euch!“ Dann sagte er zu Thomas: „Streck deinen Finger aus – hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“ Thomas antwortete ihm: „Mein Herr und mein Gott!“ Jesus sagte zu ihm: „Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig, die nicht sehen und doch glauben.“
Nun ganz offen gesagt, die Pointe verweist wieder mehr auf den Sehsinn, aber das Bestreben die Finger in Wunde zu legen, zeigt den Wesenskern der Sinne. Thomas meinte: „.., wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.“ Dem Hörsinn alleine kann man Glauben schenken oder auch nicht, auch der Sehsinn ist kein sicherer Wahrheitslieferant, weil auch den Augen alleine kann man nicht trauen. Aber seinen Fingern, glaubt jeder im Moment des Anfassens entsteht sofort das Gefühl der eigenen Wahrnehmung (für wahr nehmen) und dieses Gefühl ist für den Begreifenden immer sofort die eigene Wahrheit. Was wir fühlen, riechen und schmecken ist immer wahr, was wir hören und sehen können wir anzweifeln.
Mein Fazit – Selig sind die Fühlen und Anfassen dürfen.
Der Tastsinn ist die Basis unserer Selbst- und Welterfahrung. Das haben auch Industrie und Marketing längst erkannt, die den Werbeartikel nicht zuletzt augrund seiner haptischen Dimension einen immer größeren Stellenwert einräumen. Haptik-Forscher Martin Grunwald über die Bedeutung des Begreifens, kantige Kugeln von Rocher und haptische Sozialisationserfahrungen in Ost und West.
Ausschnitt aus dem Werbeartikel-Verlag vom März 2012
Mehr unter: http://www.haptische-verkaufshilfen.de/-365.html Haptik / WA März 2012 “Der Mensch ist ein haptisches Wesen” Martin Grunwald



